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Betreuungskraft sein oder nicht sein? Was Paul Watzlawick mit 24h-Betreuung zu tun hat ?
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser Satz stammt von Paul Watzlawick, einem österreichisch-amerikanischen Psychologen und Kommunikationstheoretiker. Die Aussage dahinter ist eigentlich ganz einfach: Auch wenn wir nichts sagen, kommunizieren wir trotzdem. Durch unser Schweigen. Durch einen Blick. Durch unsere Mimik. Durch Gesten. Durch unsere Körperhaltung. Durch fehlende Reaktionen. Und vor allem durch unser Verhalten. Wenn jemand uns etwas fragt und wir einfach schwe
p-romanow
4. Sept.3 Min. Lesezeit


„Ich kann nicht mehr“ Wenn Angehörige plötzlich selbst zur Pflegekraft werden
Der Satz fällt oft erst sehr spät. „Ich kann nicht mehr.“ Nicht, weil die Tochter ihren Vater nicht liebt. Nicht, weil der Sohn keine Verantwortung übernehmen möchte. Und auch nicht, weil die Familie ihren Angehörigen abschieben will. Sondern weil irgendwann die eigenen Kräfte nicht mehr ausreichen. Ich kann nicht mehr, Wenn aus einem Besuch plötzlich tägliche Pflege wird Am Anfang sieht es oft noch harmlos aus. Die Tochter fährt zweimal pro Woche zu ihrer Mutter. Sie bring
p-romanow
20. Aug.6 Min. Lesezeit


🚿 Warum lehnen Senioren plötzlich die Körperpflege ab?
Ein sensibles Thema, das viele Familien belastet „Mama will sich nicht mehr duschen.“ „Mein Vater trägt seit Tagen dieselben Sachen.“ „Sobald das Thema Baden kommt, gibt es Streit.“ Viele Angehörige erleben genau solche Situationen. Besonders belastend ist dabei, dass die betroffene Person früher großen Wert auf Sauberkeit und Körperpflege gelegt hat. Die Familie versteht nicht, was passiert ist. Doch die Wahrheit ist: In den meisten Fällen geht es nicht um Sturheit oder Bosh
p-romanow
12. Juni3 Min. Lesezeit


Was tun, wenn der Vater keine Betreuung akzeptieren will?
„Ich brauche keine Hilfe.“ Dieser Satz gehört zu den häufigsten Herausforderungen, mit denen Angehörige konfrontiert werden. Die Tochter sieht, dass der Vater immer häufiger vergisst zu essen. Der Sohn bemerkt, dass die Mutter kaum noch einkaufen kann. Nachbarn erzählen von Stürzen oder gefährlichen Situationen im Alltag. Für die Familie ist oft klar: Unterstützung wird benötigt. Für den Senior jedoch sieht die Situation häufig ganz anders aus. Warum lehnen viele ältere Mensc
p-romanow
12. Juni3 Min. Lesezeit


🏡 „24-Stunden-Betreuung“ – Was bedeutet dieser Begriff wirklich?
Der Begriff „24-Stunden-Betreuung“ ist in Deutschland seit vielen Jahren fest etabliert. Familien verbinden damit Sicherheit, Unterstützung und die Gewissheit, dass ein Angehöriger auch im Alltag nicht allein ist. Doch was bedeutet „24-Stunden-Betreuung“ tatsächlich? 🕰️ Bedeutet 24-Stunden-Betreuung wirklich 24 Stunden Arbeit? Die klare Antwort lautet: Nein. Keine Betreuungskraft kann und darf 24 Stunden täglich, sieben Tage pro Woche arbeiten. Eine tatsächliche Rund-um-die-
p-romanow
12. Juni2 Min. Lesezeit


🚑 Erste Hilfe in der 24-Stunden-Betreuung – Das sollten Betreuungskräfte wissen
Medizinische Notfälle können jederzeit auftreten. In solchen Situationen ist es wichtig, Ruhe zu bewahren, richtig zu handeln und schnell Hilfe zu organisieren. Grundkenntnisse in der Ersten Hilfe können entscheidend sein, bis professionelle Rettungskräfte eintreffen. ❤️ Herzstillstand (Kreislaufstillstand) Anzeichen: Keine Atmung Keine Reaktion auf Ansprache Bewusstlosigkeit Sofortmaßnahmen: Sofort den Notruf 112 wählen. Patient auf den Rücken legen und Atemwege freimachen.
p-romanow
12. Juni2 Min. Lesezeit


👴 Sicherheit in der 24-Stunden-Betreuung – Verantwortung, die Vertrauen schafft
Die Sicherheit eines pflegebedürftigen Menschen ist die Grundlage einer erfolgreichen 24-Stunden-Betreuung. Sie umfasst nicht nur die körperliche Unversehrtheit, sondern auch medizinische Sorgfalt, emotionale Stabilität und ein sicheres Wohnumfeld. 🚶 Sturzprävention – Risiken frühzeitig erkennen Stürze gehören zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen im Alter. Bereits kleine Maßnahmen können das Risiko deutlich reduzieren: ✔ Stolperfallen wie lose Teppiche, Kabel oder Geg
p-romanow
12. Juni2 Min. Lesezeit
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